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Hospiz Nordheide gGmbH
Steinbecker Str. 44
21244 Buchholz in der Nordheide

 

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Veranstaltungen

Letzte Hilfe Kurs nach Dr. med. Georg Bollig

am 08.02.2020 von 14:30-18:00 Uhr

(Seminarraum Hospiz Nordheide gGmbH, Steinbecker Str. 44, Buchholz)

 

Sterben ist ein Teil unseres Lebens. Was passiert in der letzten Lebensphase,welche Beschwerden treten häufig auf? Wie kann ich helfen und begleiten? Was für Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für sterbende Menschen und ihre Zugehörigen? Dieser Kurs richtet sich an interessierte Bürger*innen.

 

Kursleiterinnen sind Pastorin  Anne Rieck, Beauftragte für Palliativ- und HospizSeelsorge im Kirchenkreis Hitfeld und Sabine Zimdahl Mitarbeiterin des Hospizes.

 

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter 04181 / 134900 oder

s.zimdahl@hospiz-nordheide.de

"Einfach so weg" -

Lesung von Ayse Bosse

am 25. März 2020 um 19:00 Uhr in der St. Paulus Kirchengemeinde Buchholz

(Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

 

 

Ayşe Bosse, in Frankfurt am Main geboren, ist Autorin, Schauspielerin und ausgebildete Trauerbegleiterin.

(Foto: Copyrights@annegret hultsch fotografie)

 

Sie hat sich besonders mit dem Thema „Kinder und Trauer“ befasst. So ist die Idee zu ihren Büchern „Weil du mir so fehlst“ und „Einfach so weg“ entstanden, die inzwischen schon in einige Sprachen übersetzt wurden.

 

Ayşe Bosse möchte Kinder, Jugendliche und Erwachsene ermutigen, in ihrer Trauer aktiv zu sein.

Sich trauen zu trauern, so wie man möchte, denn beim Trauern gibt es kein Richtig oder Falsch.

Ayşe Bosse lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Hamburg, ist unterwegs, hält Vorträge und

gibt TrauerPower Workshops. Gerade arbeitet sie an ihrem neuen Buch, ein Kinderroman über ein

starkes halb türkisch, halb deutsches Mädchen.

 

"Sterbefasten" - ein Ausweg am Lebensende?

am 6. Mai 2020 um 19:30 Uhr

in der Caféteria des Krankenhaus Buchholz

(Steinbecker Straße 44, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

 

Der bewusste Verzicht auf Essen und Trinken, auch "Sterbefasten" genannt, stellt für Patienten mit einer schweren, unheilbaren Erkrankung eine Möglichkeit dar, das eigene Leben selbstbestimmt zu beenden.

 

Die Begleitung eines Patienten beim Sterbefasten kann für Ärztinnen und Ärzte, auch auch für Pflegende und Angehörige eine große Herausforderung darstellen. Auch stellt sich die Frage, wie ein solches Sterbefasten und die Begleitung hierbei rechtlich einzuordnen und ethisch zu bewerten sind.

 

Prof. Dr. Alfred Simon ist wissenschaftlicher Leiter der Göttinger Akademie für Ethik in der Medizin und Vorsitzender des Klinischen Ethikkomitees an der Universitätsmedizin Göttingen. Er hat einen Menschen beim Sterbefasten im Hospiz begleitet und sich auch wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt. 

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